Und weiter: "Bundesweit wurden 2025 2.048 queerfeindliche Straftaten registriert. Das sind mehr als fünf jeden Tag. Fachleute gehen zudem von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus. Auch im Main-Kinzig-Kreis berichtet der Verein Queer* Main-Kinzig immer wieder von Beleidigungen, Hasskommentaren und Anfeindungen rund um queere Veranstaltungen." Steve Euler von Queer* Main-Kinzig verweist deshalb auf die Bedeutung von Begegnung und Austausch: „Oft entstehen Vorurteile dort, wo Menschen sich nicht begegnen. Dabei merken viele schnell: Queere Menschen sind keine fremde Gruppe. Das sind Kolleginnen, Freunde, Familienmitglieder oder Nachbarn. Vielfalt ist schon immer Teil des Alltags.“
„Der Main-Kinzig-Kreis lebt davon, dass hier viele unterschiedliche Menschen zusammenleben – mit verschiedenen Erfahrungen und Lebenswegen“, sagt Landrat Thorsten Stolz (SPD). „Eine Gesellschaft wird nicht schwächer dadurch, dass Menschen unterschiedlich leben. Sie wird stärker. Offenheit und neue Perspektiven gehören zu dem, was eine Region lebendig macht.“ Auch Erster Kreisbeigeordneter Andreas Hofmann (SPD) betont die Verantwortung aller vor Ort: „Es geht nicht um abgehobene Debatten, sondern um Menschen aus unserer Nachbarschaft, aus Vereinen, Schulen oder Betrieben.“ Kreisbeigeordneter Jannik Marquart ergänzt: „Jeder von ihnen soll sich bei uns sicher fühlen und selbstverständlich dazugehören können.“
Für die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Grit Ciani ist Sichtbarkeit wichtig: „Viele junge Menschen gehen heute offener mit Vielfalt um als frühere Generationen. Gleichzeitig erleben queere Menschen noch immer Ablehnung. Umso wichtiger sind Zeichen, die zeigen: Ihr seid Teil dieser Gesellschaft.“
Das Angebot für queere Menschen in der Region wachse weiter: "So startete im vergangenen Jahr in Schlüchtern der queere Jugendtreff „Coming Proud“. Gemeinsam mit pro familia Schlüchtern plant Queer* Main-Kinzig zudem weitere Projekte mit Schulen und Jugendeinrichtungen, um junge Menschen früh für queere Lebensrealitäten und gegenseitigen Respekt zu sensibilisieren. Neben Beratungs- und Begegnungsangeboten plant der Verein für Samstag, 1. August, den Christopher Street Day in Schlüchtern. Weitere Informationen und Termine finden sich auf der Website von Queer* Main-Kinzig: www.queermainkinzig.de."
Landrat Thorsten Stolz (Dritter von links), Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Grit Ciani (Zweite von links) und Steve Euler vom Verein Queer* Main-Kinzig (Vierter von links) setzen sich gemeinsam mit Steffen Behme (Zweiter von rechts), Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaft für Demokratie im Main-Kinzig-Kreis, sowie weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern für eine offene Gesellschaft und gegen Ausgrenzung ein.




Dass das Hissen der Deutschlandfahne rassistisch sei, ist natürlich gelogen.
Ach Lini, natürlich hast du recht, dass es nicht rassistisch ist.
Das Hissen der Deutschlandfahne wird dem Staatsschutz nur als Information mitgeteilt, damit dann ggf. Kontrolliert werden kann, wer das macht.
Denn immerhin wir die Deutschlandfahne bei Patrioten ja gerne als Symbol verwendet, und patriotisch gegenüber Deutschland zu sein ist schon ein heikles Thema.
Zitat:Zitat:Zitat:Zitat:Aber gut, dass das Alinchen das nicht so sieht.
Du solltest tatsächlich beim Staatsschutz anfangen, damit auch "Verdächtige" Personen ohne Angst vor Ermittlungen eine Deutschlandflagge aufhängen können.
Lügen haben eben kurze Beine.
Gruß Lini
Lizzi, habe ich dich heute schon gefragt, ob du dumm bist?
Es scheint tatsächlich für dich sehr schwer, den Links zu folgen und die Texte zu lesen und im idealfall auch noch zu verstehen.
Zitat:zitiere alina höhler:
Verstehst du den zusammenhang zwischen Staatsschutz & rassistisch?
Alternativ könnte man auch Treppen in Schwarz / Rot / Gold anmalen, das würde auch den Staatsschutz auf den Plan rufen.
Das ist eine ähnlich rassistische handlung.
Aber sicher verstehst du auch hier den zusammenhang nicht.
Von jemandem wiederholt als dumm bezeichnet zu werden, der nicht ein mal das Rechtschreibniveau eines Viertklässlers hat, ist schon sehr amüsant.
Blamiere dich ruhig weiter, das kannst du wirklich gut.
Der Staatsschutz bekommt selbstverständlich alle Informationen über alle Handlungen der Bürger, einfach nur, weil sie offenbar Langeweile haben und gerne alles wissen möchten.
Tante Gerda ist übrigens gerade ohne Handzeichen mit dem Fahrrad abgebogen.
Keine Sorge, die Meldung ging natürlich sofort an den Staatsschutz raus. Man will ja auf dem Laufenden bleiben.
Dein ständiges Herumwinden kaschiert deine Dummheit ungefähr so gut wie ein nasses Taschentuch ein Feuer löscht.