"Kein Land in Europa beurteilt die USA so schlecht wie die Deutschen. Ein Urteil lautet so: 'Das Image der USA in der Welt ist schlechter als das nahezu aller anderen Länder. Nach einer Untersuchung des Washingtoner Pew-Institutes bewerten die Einwohner in fast allen von 16 befragten Ländern die Vereinigten Staaten negativ. Die schlechtesten Werte von ganz Europa. kommen dabei aus Deutschland.' Nein, das ist kein aktuelles Zitat, es stammt vom 25. Juni 2005. Bush statt Trump hieß damals der 'hässliche Amerikaner'. Ich kann meine lieben Mitbürger nur davor warnen, so negativ mit 'Amerika' umzugehen.
Meine persönlichen Erfahrungen mit sehr vielen Amerikanern sind durchweg positiv, beginnend in meinen Kindertagen mit Sam (aus Texas mit dunkler Haut) und Dicky aus Pittsburgh, beides Soldaten der US Air Base Spangdahlem, Eifel. Mein Hauptkontakt mit Amerikanern sind die fünf Berufsjahre als Qualitätsmanager und Mitglied in der Geschäftsleitung eines 50/50 Joint Ventures meines Hanauer Weltkonzern-Arbeitgebers mit einer US-Firma.
Ganz vorne im öffentlichen Bewusstsein sollte die Qualität der Bundesverfassung der USA stehen. Damit vergleichen sollte man dann die unverfasste Direktiven- und Richtlinien-Eurokratie mit dem Standort Brüssel. Hier werden nicht nur Republiken, sondern auch Königreiche und Fürstentümer 'repräsentativ' fremd-verwaltet ohne direkte Personenwahl und ohne 'Basis'-Demokratie, offiziell so genannt als 'Subsidiaritätsprinzip'."
Dr. Gerhard Stehlik
Hanau
Hinweis der Redaktion: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen oder nicht zu publizieren. Online eingesandte Leserbriefe werden nicht direkt veröffentlicht, sondern zuerst von der Redaktion geprüft. Leserbriefe sind immer mit dem Namen und der Anschrift des Autors zu versehen und spiegeln die Meinung des oder der Autoren wider. Die E-Mail-Adresse zur Einsendung von Leserbriefen lautet info@vorsprung-online.de.




Die Amis an sich sind nette Leute, aber wie wir hat man gewählt.
Deutschland ist absolut nicht in der Position, öffentlich so über Staatsoberhäupter zu sprechen, gerade nicht in der aktuellen Zeit.
Unter Freunden kann man zwar mal mit dem Ellbogen rempeln und sagen: „Hier, das hast du nicht so schön gemacht“, aber aktuell läuft das eher nach dem Motto, dass Deutschland öffentlich und brüllend gegen alle hetzt.
Das gewünschte Entkommen aus der Abhängigkeit von russischen Rohstoffen durch die Politik, das uns als Heilsbringer versprochen wurde, hat uns nur noch abhängiger gemacht.
Wir kaufen überteuerte Rohstoffe aus Amerika und müssen bei jedem Fauxpas wichtiger Minister oder des Kanzlers mehr um diese Rohstoffe bangen.
Deutschland sollte einfach mal kleinere Brötchen backen und es sich nicht mit wichtigen Handelspartnern verscherzen.
daß es sich wirklich um zwei verschiedene "Denk-Einstellungen" im jeweiligen Land handelt.
Die früheren wirtschaftlichen Erfolge Deutschlands mit Anlehnung an "Rußland" haben jedoch Ende der
1980er Jahre in führenden Kreisen der USA zur "Government-funded-Strategy" geführt, deren Auswirkungen
wir seit Jahren leidgeprüft spüren.
Die menschengemachte Welt befindet sich im Umbruch - die bestimmende Rolle der KI ist jedoch vorgezeichnet.
Der aktuelle POTUS braucht nun wirklich keinen Böhmermann. Er ist seine eigene Karrikatur. Irgendeine Mischung aus Nero, Calligula, Toller Christian, General Custer und Mario Barth.
Schade um Amerika, damit meine ich nicht nur die USA.